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Rapidshare Wartezeiten umgehen

Rapidshare ist einer der beliebtesten File Sharing Service… Das nervigste aber sind die langen Wartezeiten, die man als „Free User“ aushalten muss, bevor man etwas herunterladen kann.
Um diese Wartezeit zu umgehen, stellt man einfach die Javascript Counter Variable auf null. Durch Herumexperimentieren/Stöbern im Code, habe ich herausgefunden, dass die Variable c heißt. Um sie zu verändern, kann man sie entweder im Firebug auf 0 setzen… Oder einfacher: Javascript in der Adressleiste ausführen.
javascript:c=0
Fertig. Wunderbar, nicht?
.NET Programme komprimieren
Wenn man eine 3rd Party Library mit in seiner Anwendung einbezieht, muss man die dazugehörige .dll Datei immer mitnehmen, außer man erstellt eine Installationsroutine, die das Ganze in den GAC kopiert. Das ist sehr lästig und bei solchen kleinen Programmen, die ich entwickle hat das ganze auch keinen Sinn.
Glücklicherweise gibt es ein tolles kleines Kommandozeilenprogramm namens .NETZ, das alle dazugehörigen .dlls komprimiert und sie zusammen in die .exe Datei einbindet. Die Anwendung ist sehr einfach:
netz -s -z anwendung.exe bibliothek1.dll bibliothek2.dll
Einfach in der Kommandozeile ausführen und man bekommt eine einzige ausführbare Datei… Die Parameter -s und -z nicht vergessen, sonst komprimiert es nur die einzelnen Dateien. Hab das mal mit Homeworks gemacht.
Wieso Mootools 100x besser ist als jQuery
… wenn nicht sogar 1000 Mal.

Dieser Artikel von Aaron Newton vergleicht die zwei beliebtesten Javascript Frameworks und zählt ihre Vorteile und Nachteile auf. Die richtige Entscheidung ist natürlich Mootools.
- Mit Mootools kann man objekt-orientiert programmieren. (Klassen, Vererbungen, etc.)
- jQuery fasst sich meistens kurz… Zu kurz (z.B.
$('a').hover(function1, function2)Man kann hier schlecht nachvollziehen was da eigentlich aufgerufen wird… In Wirklichkeit werden zwei Events an jedemaElement hinzugefügt.) - Mootools ist verständlicher und wiederverwendbar
Diese Punkte werden in dem Artikel sehr anschaulich näher erläutert.
Kleine Einführung zu Lily Pond

Ich bin sicher, einige von euch kennen dieses Programm… Jene von euch, die selbst Musik machen oder schreiben. LilyPond ist fast eine „Sprache“, mit der man professionell aussehende Noten in pdf Format schreiben kann.
Die Regeln sind ganz einfach: Man erstellt eine Textdatei mit der Dateiendung ly, wo der „Code“ reingeschrieben wird. Danach „kompiliert“ man den Sourcecode mit LilyPond und man erhält eine pdf Datei. Auf Wunsch kann sogar eine midi Musikdatei generiert werden.
Ein paar iPhone Tipps
Foto von nathan
Wenn man zu viele Apps installiert hat, hat man auch viel zu viele Screens. Möchte ich eins der vorinstallierten Apps ausführen, die meistens auf dem 1. Screen sind, muss ich zuerst durch die einzelnen Screens durchsliden, bevor ich es tun kann.
Einfacher ist es, wenn man auf die Home Taste drückt. Wenn man dabei ein App offen hat, es zuerst beendet. Wenn man jedoch noch einmal auf die Home Taste drückt, wird man automatisch zum 1. Screen transportiert.

Wer seine E-Mails regelmäßig auf dem iPhone abruft und liest, der wird diesen Tipp recht nützlich finden. Wenn man auf die Titelleiste ein Mal drauf tappt, scrollt die endlos lange Liste wie von Geisterhand nach oben. Ganz nach oben.

Wer mal kurz in einem anderen App ist und die Musik kurz stoppen/überspringen/nachprüfen möchte, muss nicht immer umständlich ins „Musik“-App zu wechseln. Der „Mini Player“ stellt nämlich die Standard-Aktionen bereit und zeigt zudem auch an, wie das Lied heißt.
Einfach die Home-Taste zwei Mal schnell betätigen und der „Mini Player“ öffnet sich. Funktioniert in jedem App!
