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HTML Renderer
Für den Fall, wenn ein normales Label nichts kann, ein RichTextBox zu wenig kann und ein WebBrowser viel zu viel Unnötiges kann: Wie wär’s mit HTML Renderer? Die perfekte Zwischenlösung, um ein paar Formatierungen und Links in einem Text unterzubringen.
RichTextBox wäre schon fast ausreichend… Man könnte ReadOnly auf true setzen und den Text trotzdem markieren und kopieren. Aber das einzige, was es nicht kann, sind Hyperlinks darstellen. (Genaugenommen können sie’s, haben aber entweder als Text die URL oder man muss auf komplizierte Win32 APIs zugreifen)
Wieso dann kein WebBrowser Control verwenden? Mal eine Gegenfrage: Hat man Lust eine ganze Kopie von Internet Explorer in seine eigene Anwendung einzubetten? Sicherlich nicht! Falsche Darstellung/Interpretation vom Boxmodell, CSS und andere Großigkeiten. Außerdem stört das Kontextmenü und die immervorhandene, vertikale Scrollbar.

HTML Renderer tut was der Name sagt: HTML darstellen. Ohne Schnickschnack. Es besteht aus 3 Controls: HtmlPanel, HtmlLabel und HtmlTooltip. Diese können sogar CSS interpretieren und darstellen. Allerdings ist sie nicht vollständig: background-image, float, height und CSS Selektoren werden gar nicht unterstützt, aber dafür kann es ein paar zusätzliche Kleinigkeiten wie z.B. corner-radius und background-gradient. Tabellen kann es auch perfekt darstellen.
Kalender auf dem Desktop anzeigen lassen
Schön, elegant und kostenlos für den Mac: DateLine zeigt in einem unsichtbaren Fenster einen farblich anpassbaren Kalender an, der auf Wunsch immer im Vordergrund oder immer im Hintergrund bleibt.
Rapidshare Wartezeiten umgehen

Rapidshare ist einer der beliebtesten File Sharing Service… Das nervigste aber sind die langen Wartezeiten, die man als „Free User“ aushalten muss, bevor man etwas herunterladen kann.
Um diese Wartezeit zu umgehen, stellt man einfach die Javascript Counter Variable auf null. Durch Herumexperimentieren/Stöbern im Code, habe ich herausgefunden, dass die Variable c heißt. Um sie zu verändern, kann man sie entweder im Firebug auf 0 setzen… Oder einfacher: Javascript in der Adressleiste ausführen.
javascript:c=0
Fertig. Wunderbar, nicht?
.NET Programme komprimieren
Wenn man eine 3rd Party Library mit in seiner Anwendung einbezieht, muss man die dazugehörige .dll Datei immer mitnehmen, außer man erstellt eine Installationsroutine, die das Ganze in den GAC kopiert. Das ist sehr lästig und bei solchen kleinen Programmen, die ich entwickle hat das ganze auch keinen Sinn.
Glücklicherweise gibt es ein tolles kleines Kommandozeilenprogramm namens .NETZ, das alle dazugehörigen .dlls komprimiert und sie zusammen in die .exe Datei einbindet. Die Anwendung ist sehr einfach:
netz -s -z anwendung.exe bibliothek1.dll bibliothek2.dll
Einfach in der Kommandozeile ausführen und man bekommt eine einzige ausführbare Datei… Die Parameter -s und -z nicht vergessen, sonst komprimiert es nur die einzelnen Dateien. Hab das mal mit Homeworks gemacht.
Wieso Mootools 100x besser ist als jQuery
… wenn nicht sogar 1000 Mal.

Dieser Artikel von Aaron Newton vergleicht die zwei beliebtesten Javascript Frameworks und zählt ihre Vorteile und Nachteile auf. Die richtige Entscheidung ist natürlich Mootools.
- Mit Mootools kann man objekt-orientiert programmieren. (Klassen, Vererbungen, etc.)
- jQuery fasst sich meistens kurz… Zu kurz (z.B.
$('a').hover(function1, function2)Man kann hier schlecht nachvollziehen was da eigentlich aufgerufen wird… In Wirklichkeit werden zwei Events an jedemaElement hinzugefügt.) - Mootools ist verständlicher und wiederverwendbar
Diese Punkte werden in dem Artikel sehr anschaulich näher erläutert.
